Einbau von über 2.000 Rauchmeldern

Einbau von über 2.000 Rauchmeldern

Bis Ende des Jahres 2014 wird die aswohnbau in ihrem gesamten Gebäudebestand rund 2.000 Rauchmelder einbauen lassen und kommt damit der Rauchmelderpflicht nach, welche der Landtag Baden-Württemberg nach der verheerenden Brandkatastrophe in Backnang beschlossen hat. Danach müssen alle Schlafräume und Flure mit Rauchmeldern ausgestattet werden, da die meisten Opfer in Brandfällen im Schlaf an den Rauchgasen ersticken. Im Brandfall können die Menschen in den Wohnungen rechtzeitig durch den lauten Alarmton des Rauchmelders geweckt werden.

 

Der Einbau in den Wohnungen der aswohnbau erfolgt jedoch nicht nur in den gesetzlich geforderten Schlafzimmern und Fluren sondern in sämtlichen Wohnräumen, so dass eine optimale Ausstattung der Wohnungen gewährleistet ist. Andernfalls müssten die Mieter jede Umnutzung von einzelnen Räumen wie z.B. die Umwandlung eines Arbeitszimmers in ein Kinderzimmer an den Vermieter melden.

 

Die innovativen Geräte, die weitestgehend eingebaut und beim beauftragten Dienstleister gemietet werden, können per Funk durch das beauftragte Dienstleistungsunternehmen überprüft werden, so dass ein Betreten der Wohnung nach der Montage der Rauchmelder in den allermeisten Fällen nicht mehr notwendig ist, vorausgesetzt es liegt keine Störung vor. Der Mieter braucht somit nicht jedes Jahr selbst an die Kontrolle der Rauchmelder zu denken. Lästige Besichtigungstermine zur Kontrolle der Rauchmelder durch den Dienstleister sind ebenfalls nicht notwendig - beides ist eine echte Erleichterung für die Mieter. Dafür müssen aber alle Wohnungen, auch solche die schon von Mietern selbst mit Rauchmeldern ausgestattet wurden, flächendeckend ausgestattet werden.